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Archiv der Einträge: 09 Oktober, 2010
  • Gestern in Athesia...

    Gestern war ich wieder einmal bei Athesia. Ich wollte das zu Ende gelesene Buch „Blood and Chocolate“ von Annette Curtis Klause zurückgeben. Nachdem ich nun schon mehr als eine Woche durchgestanden habe, in der ich kein Buch gekauft oder sonst irgendwie erhalten habe, ist der Rekord gestern wieder zunichte gemacht worden. Zum einen habe ich ein neues Rezensionsexemplar von Athesia bekommen:

    „Nox – Das Erbe der Nacht“ von Michael Borlik

    Kurzbeschreibung:

    Unsere Welt wird bewohnt von Menschen und den Kindern der Nacht Hexen, Werwölfen und Vampiren. Der Rat der Nox wacht über das empfindliche Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Und Tara stellt eine Bedrohung für dieses Gleichgewicht dar, denn in ihr vereinen sich zwei der drei Blutlinien der Nacht. Als der Halbdämon Sky ihr einen Weg anbietet, sich aus dem Schatten der Prophezeiung, der über ihr liegt, zu lösen, greift Tara mutig zu. Sie hat nichts mehr zu verlieren. Und der Weltuntergang muss verhindert werden koste es, was es wolle ...

    Ganz ehrlich? Erinnert euch der Titel nicht auch an den ersten Teil der Reihe „Erben der Nacht“, der zufällig „Nosferas“ heißt? Hat jedenfalls eine große Ähnlichkeit. Das Buch handelt zufällig auch von düsteren Wesen. Außerdem kommt der Name Tara ebenfalls in „Die Erben der Nacht“ vor. Mal sehen, ob es da noch mehr Parallelen gibt. Jedenfalls hat mir das Buch natürlich nicht deswegen zugesagt, sondern wegen dem Klappentext. Und immerhin ist das Buch richtig dick. Ich liebe dicke Romane. Jetzt ist "Nox" jedenfalls erst einmal bei mir zu Besuch. 

    Chosen“ von P.C. & Kristin Cast

    Kurzbeschreibung:

    Dark forces are at work at the House of Night and fledgling vampire Zoey Redbird's adventures at the school take a mysterious turn. Those who appear to be friends are turning out to be enemies. And oddly enough, sworn enemies are also turning into friends. So begins the gripping third instalment of this "highly addictive series" ("Romantic Times"), in which Zoey's mettle will be tested like never before. Her best friend, Stevie Rae, is undead and struggling to maintain a grip on her humanity. Zoey doesn't have a clue how to help her, but she does know that anything she and Stevie Rae discover must be kept secret from everyone else at the House of Night, where trust has become a rare commodity.Speaking of rare: Zoey finds herself in the very unexpected and rare position of having three boyfriends. Mix a little bloodlust into the equation and the situation has the potential to spell social disaster. Just when it seems things couldn't get any tougher, vampires start turning up dead. Really dead. It looks like the People of Faith, and Zoey's horrid step-father in particular, are tired of living side-by-side with vampires. But, as Zoey and her friends so often find out, how things appear rarely reflects the truth...

    Ich kann schlecht aufhören, die Reihe zu lesen. Der letzte Band hat mich ja mal wieder richtig gefesselt. Mal sehen, wann dieser Teil drankommt, aber wahrscheinlich werde ich ihn schon bald zwischen zwei Romane schieben. Ich hätte nie gedacht, dass ich diese Reihe mal so verschlingen würde. Dabei bin ich doch so gerne Antimitläufer. Was soll’s. Dafür lese ich die Bücher für weniger als den halben Preis und ich übe mich im Englischen. Was will man mehr?

  • [Rezension] Blood and Chocolate von Annette Curtis Klause

    Titel: Blood and Chocolate
    Autor:
    Annette Curtis Klause
    Genre: Fantasy
    Erscheinungsdatum: 15.11.2010
    Seiten: 338
    Verlag: Heyne
    Format: Gebunden
    ISBN-13: 978-3-453-26691-9
    Preis: 14,99€

    Kurzbeschreibung:

    Kannst du mich lieben, so wie ich bin?

    Nur bei Mondschein fühlt sich die sechzehnjährige Vivian ganz in ihrem Element. Dann verwandelt sich das schöne und leidenschaftliche Mädchen in einen Wolf und streift gemeinsam mit ihrem Rudel durch die Wälder Marylands. Doch als Vivian sich eines Tages in Aiden, einen Menschen, verliebt, muss sie eine schicksalhafte Entscheidung treffen…

    Inhalt:

    Vivian lebt erst seit kurzem in Maryland, weil in ihrem Rudel ein Unglück geschehen ist. Nun sind sie fortgezogen und Vivian fühlt sich zunehmend einsamer. Ein Bild von ihr wird in der Zeitung veröffentlicht, daneben das Gedicht eines gewissen Aiden. Sie macht sich auf die Suche nach ihm und verliebt sich. Die beiden führen gegen den Willen ihres Rudels eine Beziehung. Doch Vivian fällt es schwer, Aiden nicht ihr wahres Wesen zu zeigen. Deshalb trifft sie eine schwerwiegende Entscheidung. Und dann passiert plötzlich ein Mord, den nur ein Werwolf ausführen konnte, und Vivian verdächtigt sich selbst.

    Erster Satz:

    Flammen loderten hoch in den Himmel empor und tauchten die Nacht in ein gespenstisch karnevaleskes Licht.

    Meinung:

    Das Cover ist wunderschön. Ein hübsches Mädchen mit strahlend grünen Augen. Darunter der Titel, der neugierig macht. Blut und Schokolade? Was hat das denn miteinander zu tun? Und worum geht es dann in dem Buch? Die Kurzbeschreibung ist leider sehr kurz gehalten, die im Buch gefällt mir besser, da sie mehr Neugierde weckt. Außerdem wird auf der Rückseite des Buches noch geschildert, wie beliebt das Buch in den USA ist und es wird absolut angepriesen. Das wirkt ein wenig nach zu viel des Guten. Ein paar Kommentare von renommierten Zeitschriften hätten es auch getan. Die Schrift ist schön groß und die Kapitel nicht zu lang. Außerdem gibt es noch eine Unterteilung in Monate, die ich persönlich für nicht so wichtig empfand. Aber die Absätze sind gut verteilt.

    Anfangs war die Handlung sehr langweilig. Vivian ist sehr selbstbewusst und kriegt Aiden schnell herum. Dann turteln sie rum. Viel mehr passiert nicht – nur die Krise des Rudels wird noch näher gebracht. Erst nach fast 2/3 des Buches wird die Handlung spannend, aber dann ist man auch wirklich gefesselt. Vivians Probleme sind rührend. Sie kommt mit dem Rudel nicht richtig klar, will Aiden ihr wahres Ich zeigen und muss auch noch darum bangen, dass sie an dem Mord schuld ist. Erst ganz zum Schluss löst sich alles auf, das Ende ist eher unerwartet und ich persönlich hatte anderes erhofft. Am Ende wird auch keiner polizeilich bestraft und man liest darüber gar nichts mehr, was ich schade finde. Auch Konsequenzen hatte Vivians Verhalten nicht wirklich. Aus dem Ende hätte man wirklich mehr machen können. Es wurde viel zu schnell abgehandelt als wäre der Autorin die Lust vergangen. Aber ich war total ergriffen von den Geschehnissen. Vivians Probleme haben mich richtig gerührt und immer wieder habe ich mich gefragt, warum sie nicht mit ihrem Rudel über alles redet, aber natürlich wäre das auch gar nicht so leicht gewesen.

    Die Charaktere sind nicht allzu vertieft worden, aber das war größtenteils auch gar nicht nötig, da das Wichtigste gut rübergekommen ist und Vivian meistens ohnehin allein war. Allerdings hat mich ihr Charakter ein wenig gestört. Sie ist so selbstbewusst, dass es mich ziemlich erschrocken hat. Es ist eher schwer sich in sie hineinzuversetzen, da sie eine seltsame Denkweise hat. Auch die meisten Rudelmitglieder wirken eher unsympathisch. Gabriel war der einzige, der öfter vorkam, der nicht allzu abschreckend war. Auch das Verhalten der Menschen am Ende war meiner Meinung nach etwas übertrieben.

    Klauses Schreibstil ist sehr einfach gehalten und eher etwas für jüngere Teenager. Besonders anfangs erkennt man das gut, während richtige Handlung und ein Plot noch nicht wirklich ersichtlich sind. Wie eine sehr lange Einleitung in die Ereignisse. Vivians Beziehungskenntnisse sind deutlich unter ihrer Altersklasse, wo sie doch angeblich bereits etwas mit einem anderen Rudelmitglied gehabt hatte. Immer wieder hatte ich sie für jünger gehalten als sie eigentlich war. So wird es aber auch geschrieben. Ihre Denkweise ist sehr einfach und erst gegen Ende wird es anspruchsvoller. Ich konnte mir alles gut vorstellen. Es gibt mehr Handlung als Beschreibung, aber im Vergleich zur wörtlichen Rede ist es ausgeglichen.

    Ich habe das Buch in knapp zwei Tagen durchgelesen und mittlerweile muss ich sagen, dass ich es gar nicht so schlecht finde wie ich anfangs fürchtete. Wenn man mitten im Geschehen der zweiten Hälfte ist, ist der erste langweilige Teil auch schon vergessen, denn Klause hat damit wieder richtig aufgeholt. Für mich war es eine schöne Lektüre, die auch mitreißen kann.

    Fazit:

    Unterhaltung bringt dieses Buch wirklich. Es ist durchaus spannend. Wer Werwölfe mag und sich von unerwarteten Handlungen nicht abschrecken lässt, ist hiermit gut bedient. Natürlich sollte man auch eine Leidenschaft für Romanzen mitbringen, denn dieses Buch ist nichts anderes, auch wenn es mit weniger Kitsch aufwartet.

    Gesamt: 

    Handlung: 3/5
    Charaktere: 3/5
    Lesespaß: 4/5
    Gestaltung: 4/5
    Schreibstil:
    3/5
    Preis/Leistung: 3/5

  • Weekly Event #7

    Frage:

    Wart ihr schon mal auf einer Buchmesse bzw. wollt ihr noch mal zu einer, wenn ihr noch nicht wart? Was ist für euch das besondere an dieser Messe?

    Ich war leider auf noch keiner Buchmesse, würde aber gerne noch dahin, wenn ich denn mal die Zeit und das Geld dazu finde. Die Buchmesse findet nämlich immer zu ungünstigen Zeiten statt und wirklich nah wohne ich weder an Frankfurt noch an Leipzig. Was für mich das besondere daran ist? Bücher. Ganz viele Bücher, die vorgestellt werden und natürlich noch viele andere Menschen, die auch gerne lesen. Zum einen kann man dabei natürlich andere Buchliebhaber kennenlernen und die Buchmesse hat ein riesiges Programm. Da ist doch für jeden etwas dabei. Denen, die auf die Frankfurter Buchmesse gehen, wünsche ich viel Spaß!

  • [Rezension] Betrayed von P.C. & Kristin Cast

    Titel: Betrayed
    Autor:
    P.C. & Kristin Cast
    Reihe: House of Night
    Band:
    2
    Genre:
    Fantasy
    Erscheinungsdatum:
    29.09.09
    Seiten:
    320
    Verlag:
    St. Martin's Griffin
    Format:
    Hardcover
    ISBN-13:
    978-0312360283
    Preis:
    8,11€

    Kurzbeschreibung:

    Fledgling vampyre Zoey Redbird has managed to settle in at the House of Night finishing school. She finally feels like she belongs, event gets chosen as the Leader of the Darh Daughters. Best of all, she actually has a boyfriend…or two. Then the unthinkable happens: Human teenagers are being killer, and all the evidence points to the House of Night. While danger stalks the humans from Zoey’s old life, she begins to realize that the very powers that make her so unique might also threaten those she loves. Then, when she needs her new friends the most, death strikes the House of Night, and Zoey must find the courage to face a betrayal that could break her heart, her soul, and jeopardize the very fabric of her world. Betrayed, the second book in the House of Night serien, is dark and sexy, and as thilling as it is utterly shocking.

    Inhalt:

    Nachdem Zoey sich eingelebt hat und zur Leiterin der Dark Daughters geworden ist, geschehen seltsame Dinge. Mitschüler aus ihrer alten Schule verschwinden und werden tot in der Nähe des House of Night gefunden: Völlig ausgesaugt. Natürlich richten sich die Verdächtigungen sofort auf die Vampire. Währenddessen bereitet sich Zoey auf ihr erstes Vollmondritual vor und merkt bald, dass sie einen vampirischen Verehrer hat, der ihr gar nicht so lieb ist. Hat sie nicht schon Heath und Erik am Hals? Aber das ist gar nicht alles. Zoey muss feststellen, dass Neferet, ihre Mentorin, nicht nur eine gute Seite hat und Aphrodite vielleicht gar nicht so schlimm ist, wie es zuerst schien.

    Erster Satz:

    „New kid. Check it out“, Shaunee said as she slid into the big boothlike bench we always claim as ours for every school meal served in the dining hall (translation: high-class school cafeteria).

    Meinung:

    Dies ist de zweite Teil der House of Night Saga und ist deutlich besser gelungen als der erste Teil.

    Erst einmal zum Visuellen: Das Cover ist wieder schön gemacht, die Kurzbeschreibung sehr ausführlich und das Format ist ebenfalls gut gewählt. Es fällt schwer den Buchrücken zu knicken, da er dafür nicht breit genug ist. Auch finde ich die ausführlichen Kommentare auf der Rückseite schön gemacht. Deswegen war ich damals überhaupt erst in Versuchung gekommen, diese Reihe zu lesen. Die Absätze sind auch hier nicht zu lang. Die Schrift ist perfekt. Ein Makel für mich war aber die unglückliche Namensgebung von Erin und Erik, zwar kamen beide bereits im ersten Teil vor, wurden aber selten zusammen erwähnt und ich kam in Band 2 immer wieder durcheinander, wer gemeint war.

    Die Handlung war diesmal nicht so zäh und eher sehr komplex. Es kamen viele verschiedene Handlungsstränge zusammen. Es war selten langweilig, aber dennoch muss man sagen, dass der Schreibstil eher wie dahin Geplätscher wirkt. In diesem Teil ist das durch die vielen spannenden Themen kein Problem. Dennoch könnte es manchmal mehr Spannung geben. Zoey hat mir manchmal etwas zu sicher und kaum ängstlich gewirkt, was die ganze Handlung nicht mehr ganz so gefährlich machte. Bei der Todesszene allerdings, muss ich sagen, war ich selbst sehr gerührt und geschockt. Das hat mich wirklich mitgerissen. Auch Zoeys Freunde kommen am Ende etwas zu kurz und mir persönlich erscheint es immer dämlicher, dass Zoey sich ihnen nicht in allen Punkten anvertraut. Dass Loren einfach abgehandelt wird und irgendwann eigentlich gar nicht mehr zur Sprache kommt, obwohl er anfangs so wichtig erschien, verwirrt auch. Ansonsten ist aber alles logisch gehalten und gefiel mir sehr gut. Es ging zwar rasch hin und her und man ist es Leid, dass Zoey wirklich mit keinem über ihre Probleme spricht, aber das macht es ja auch spannender, da ihr so ja eigentlich keiner helfen kann und sie auf sich allein gestellt ist. Vom Inhalt hatte ich mir anfangs weniger versprochen, aber im Verhältnis zum ersten Teil war es richtig toll. Die Spannung beginnt schon sehr weit vorne und bleibt bis zum Schluss erhalten, da es leider auch einen Cliffhanger gibt, wenn man es so nennen kann. Der ist aber nicht allzu spannend, aber fies, wenn man nicht direkt weiterlesen kann.

    Wie ich bereits erwähnte, ist der Schreibstil der Casts ist durchaus flüssig, aber mehr wie bei einem Bach als wie bei einem Fluss. Die Geschehnisse häufen sich zwar, aber es geht eher langsam voran. Manchmal war mir die Beschreibung zu viel, aber tatsächlich geht es kaum anders. Zoey ist sehr oft allein und denkt still für sich. Das kann man kaum in (spannende) Handlung und wörtliche Rede umwandeln. Der Wortschatz ist auch für jemanden, der Englisch nicht als Muttersprache gelernt hat verständlich. Alles ist so geschrieben, dass man es sich bildlich vorstellen kann, ganz genau. Dennoch ist viel Vorstellungsfreiheit vorhanden.

    Zu den Charakteren an sich muss ich sagen, dass Zoey für mich ein wenig dumm rüber kam – und wenn sie es nicht war, dann haben die Casts es schlecht geschrieben, denn was der Leser sich schon viel weiter vorne zusammenreimen kann, merkt Zoey erst ganz am Schluss. Der Leser weiß ja auch nur so viel wie sie, aber es wirkt als wüsste Zoey erst, was vor sich geht, als man es ihr direkt sagt. Die meisten anderen Charaktere sind leider ziemlich oberflächlich gehalten worden. Erik zum Beispiel wirkt hier weniger wie Zoeys inoffiziell fester Freund als wie ein sehr guter Freund oder Bruder, dennoch wird kaum über ihn geredet. Auch die tote Person wird nachher für einige Zeit völlig übergangen und Zoeys Gefühle werden dem Leser in dieser Hinsicht vorenthalten – oder sie hatte nicht mehr genug Trauer?

    Dennoch hat mich das Buch mitgerissen und ich habe mitgefiebert. Das ist wohl allein den Handlungen zuzuschreiben, die entweder geschockt oder erfreut haben. Spannung war jedenfalls immer dabei.

    Fazit:

    Wenn man die Tiefe der Charaktere nicht zu ernst nimmt, hat man mit „Betrayed“ eine wundervolle Lektüre gefunden, die auch nicht zu schwer ist – im Deutschen wahrscheinlich noch weniger. Und wer auf viel Spannung, Handlung, Beziehungswirrwarr steht, Vampire liebt und Krimis gerne liest, was natürlich kein Muss ist, wird hier sicher nicht enttäuscht werden.

    Gesamt:

    Handlung: 4/5
    Charaktere: 3/5
    Lesespaß: 4/5
    Gestaltung:
    4/5
    Schreibstil:
    3/5
    Preis/Leistung: 4/5

  • [31 Tage, 31 Bücher] Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast

    Zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich die letzten zwei Tage kein Internet hatte. Deswegen gab es keinen neuen Blogeintrag, obwohl es genug zu erzählen gegeben hätte.

    Naja, ich weiß noch wie irritiert meine beste Freundin war, weil ich plötzlich in der Krimi-/Thrillerabteilung nach Büchern gesucht habe. Normalerweise bin ich fest im Fantasygenre angesiedelt und lese eben noch zusätzlich Bücher, die mich vom Thema her ansprechen. Zum Beispiel ist es für sie ganz normal, wenn ich einen Krimi über Sudokus kaufe – insbesondere, wenn es ein Mängelexemplar ist. Tja, dieses werte Buch, das ich hier vorstelle, war weder ein Mängelexemplar, noch war ein erkennbares Thema vorhanden, das ich sowieso liebe. Ich hatte davon einmal die Leseprobe gelesen und war begeistert. Letzten Monat hatte ich es auch gekauft, den Thriller „Der Trakt“ von Arno Strobel, den ich mittlerweile auch schon gelesen habe(internetlose Zeit kann eben langweilig sein ;)). Eine Rezension darüber folgt auch bald.

    Inhalt:

    »Und wer bist du wirklich?«

    Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Willkommen auf meinem Blog! Hier dreht sich vorwiegend alles um Bücher. Falls du also gerne liest, dann sieh dich doch mal hier um. :)

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Ich bin für jedes Genre offen.

Am Liebsten lese ich aber:
- Fantasy
- Jugendliteratur
- Historische Romane
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